Weisheitszähne – Behandlung und OP

Die Weisheitszähne können das Gleichgewicht von Gebiss und Kiefer stören. Unsere Praxis für ästhetische Zahnheilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und allgemeine Zahnmedizin bringt deshalb alle Voraussetzungen mit, um sie im Auge zu behalten und – falls nötig – zu entfernen.

Worauf müssen Sie bei Ihren Weisheitszähnen achten?

Die Weisheitszähne brechen als letzte bleibende Zähne durch – oft erst im fortgeschrittenen Erwachsenenalter. Früher waren sie vor allem für das Zerkleinern von roher Nahrung wichtig. Heute erfüllen sie keine bedeutende Funktion mehr. Das bedeutet aber nicht, dass alle Weisheitszähne gezogen werden müssen.

Die meisten Weisheitszahn-OPs werden durchgeführt, weil der Kiefer zu eng für die mächtigen Backenzähne ist. Wachsen sie heraus, können sie die übrigen Zähne verschieben. Manchmal entstehen auch Weisheitszahn-Schmerzen, etwa weil diese schief im Kiefer legen. In einem solchen Fall ist ebenfalls eine Zahnextraktion nötig.

In einigen Fällen entfernen Dr. med. A. Boyali und H.I. Boyali die Weisheitszähne auch wegen einer Erkrankung. Karies, ein Loch im Zahn oder die Entzündung der Zahnwurzel können beispielsweise Gründe sein, den Zahn zu ziehen.

Wie läuft die Weisheitszahn-OP ab?

Viele Patienten haben Angst vor den Zahnschmerzen, die eine Weisheitszahn-OP mit sich bringt. Deshalb bereiten wir Sie gut auf den Eingriff vor und sprechen mit Ihnen vorab über alle Schritte. Nach dem Vorgespräch vereinbaren wir dann einen Termin für die eigentliche Zahnextraktion.

Während des Eingriffs wird der Mund betäubt, sodass sie keine Schmerzen haben. Auch eine Vollnarkose oder eine Lachgassedierung sind möglich. Anschließend öffnet der Zahnarzt das Zahnfleisch und legt den Weisheitszahn frei, um ihn zu entfernen. Die OP dauert etwa 20 Minuten bis eine Stunde. Im Anschluss empfehlen wir Ihnen, sich einige Tage zu schonen, die Stelle zu kühlen und etwaige Schmerzen mit Schmerztabletten zu behandeln. Nach etwa einer Woche führen wir eine Nachsorgeuntersuchung durch, bei der – falls nötig – auch die Fäden gezogen werden können.

 

Anders als herausnehmbare Alternativen verursacht implantatbasierter Zahnersatz weder Sprech- noch Essproblem. Auch das Abschleifen gesunder Zahnsubstanz und das erhöhte Risiko eines Knochen Schwundes entfallen. Stattdessen profitieren Sie bei optimaler Pflege und Nachsorge von seiner konkurrenzlosen Langlebigkeit und Stabilität.

Ein eingebrachtes Implantat ist von einem natürlichen Zahn nicht zu unterscheiden. Es ist eine aufwendige, aber auch eine sehr langfristige Lösung mit einem optimalen Aussehen.

Wussten Sie schon?

Weisheitszähne haben heute eigentlich keine wichtige Funktion mehr.

Sprechen Sie uns an. Wir nehmen uns Zeit und beraten Sie gerne ausführlich zu Ihren individuellen Möglichkeit im Bereich Zahnarztangst. Wir freuen uns auf Sie.